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Gründerstory: Der kurvige Weg ist das Ziel!

Es wird wieder spannend bei uns! Wir steuern zügig auf die erste heiße Phase beim BPW zu. Am 17. Januar endet die erste Abgabefrist. Für Euch die Chance, wertvolles Feedback für die Businessplan-Kapitel „Gründungsidee“ und „Gründerteam“ bzw. für ein vollständiges Canvas-Modell zu erhalten. Also ran an die tasten, die Zeit vergeht wieder zu schnell…

Ein junges Unternehmen, das im vergangenen Wettbewerb in allen drei Phasen dabei war und sowohl die Jury, als auch das Publikum überzeugte, möchten wir Euch in diesem Beitrag vorstellen: Das Team von calimoto.

calimoto ist eine multifunktionale App speziell für Motorradfahrer. Bei calimoto steht der Spaß und die Leidenschaft im Vordergrund. Denn nicht der schnellste Weg, sondern der kurvigste Weg ist das Ziel. Mit der calimoto-App kann sich der User mit anderen Bikern vernetzen, Lieblingsrouten teilen und persönliche Routen gemeinsam planen.

Wir haben das Gründer-Trio, Hans-Joachim Allenfort, Sebastian Dambeck und Luca Osten, getroffen und so einiges aus der calimoto-Tüftelwerkstatt erfahren…

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calimoto (Hans-Joachim Allenfort & Sebastian Dambeck , v.l.) beim Live-Pitch!

Was macht Eure Appentwicklung? Gigt es Neuigkeiten?

Luca: Wir haben in den vergangenen Wochen die größten und gravierendsten Fortschritte gemacht. Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit, unser „alle Karten-Paket“ zu buchen. Das heißt, die User können für einen Preis alle Karten auf einen Schlag kaufen und nicht jedes Modul einzeln.

Was waren die Herausforderungen der letzten Monate?

Hans: 25 Stunden an einem 24-Stunden-Tag zu arbeiten. Das war die Herausforderung!

Luca: Unser Coach, Arndt Schwaiger, meinte einmal zu uns: „Es läuft ja richtig gut. Aber macht Euch mal darauf gefasst, irgendwann kommt der Rückschlag und auch damit muss man klarkommen.“ Momentan läuft es bei uns sehr gut, aber uns fehlt Zeit. Ich könnte 40 Stunden am Tag programmieren, aber die Zeit ist begrenzt. Ansonsten haben wir überraschend wenig Probleme.

Was sind Eure nächsten Meilensteine?

Hans: Die Online-Touren-Planung mittels Website, eine Community aufbauen und die iOS-Version.

Tipps für die Gründerinnen und Gründer des BPW 2017?

Hans: Mitmachen! Es gibt ja nichts besseres, als die BPW-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen und sich coachen zu lassen. Es kostet sonst sehr viel Geld. Und beim BPW kann man das alles kostenlos mitnehmen. Man hat so viele Möglichkeiten, man kann sich gut vernetzen mit anderen Gründern und man kann sich Feedback zur Idee holen. Und natürlich hat man jederzeit die Möglichkeit, Geld zu gewinnen.

Luca: Für uns waren auch die Leute hochinteressant, die wir beim BPW kennengelernt haben. Wir arbeiten jetzt beispielsweise mit der Berliner Volksbank zusammen und unsere jetzigen Kontakte waren alle über den BPW.

Hans: Und die anderen Gründer nicht zu vergessen. Das ist ja in Berlin so besondern. Die ganze Szene ist super vernetzt, wie ein kleiner Mikrokosmos. Und genau das hat man auch gemerkt, man trifft sich wieder, ist interessiert und tauscht sich aus. Das gesamte BPW-Erlebnis kann ich jedem Gründer nur ans Herz legen…

Klingt wie gekauft? Was es aber nicht. Dennoch ein tolles Feedback. Vielen Dank! Und Euch können wir natürlich auch nur empfehlen: Macht mit und reicht Euer Konzept zur Bewertung ein!

© Leo Seidel Fotodesign

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